Zum besseren Verständis: Mark ist Australier (oder vielleicht war es auch Neuseeland) hat seinen Arbeitsplatz im Schloß und ist außerdem einer der Fortran-Leute, mit denen ich zusammen arbeite.
Betreff: missing sandal
Mark:
Hi,
Has anyone seen a black sandal lying around the castle somewhere? I seem to have lost one, unfortunately... It's for the left foot, is black, is size 41/42, is of the brand havaianas and has a brazilian flag on it.
If anyone haas seen it, I would quite like it back - I look a little silly walking around with just one...
Mark
Jane:
Is it not normal for a kiwi just to use one shoe?
Mark:
Cinderella has found [his] shoe! And is very happy for it!
Für den Fall, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht, möchte ich noch hinzufügen, dass wir immer noch hart an unserem Projekt arbeiten und fleißig darauf hoffen am Ende schicke Ergebnisse zu kriegen.
Zwischendurch habe ich auch mal wieder meine Touristenpflichten wahrgenommen und Wochenendausflüge nach Norwegen und Stockholm gemacht
Nach über 2 Jahren und vielem drüber Reden, habe ich es endlich geschafft Porsgrunn und den Leuten dort einen Besuch abzustatten. Und schon im Zug von Oslo nach Porsgrunn war ich einmal mehr, trotz diesigem Novemberwetter, von den Landschaft begeistert. Einfach wow. Da hat mein Herz schneller geschlagen und ich habe mich daran erinnert, warum ich im Sommer dort unbedingt Urlaub machen muß.
Und es war einfach großartig die Leute wieder zusehen. Leider waren nicht alle dort, weswegen ich 2010 nochmal vorbei schauen muß, aber es war trotzdem prima. Wie in guten alten Zeiten, habe ich bei meinen SriLankanern gewohnt. Die haben jetzt ein Auto und wir sind zu meinem Lieblingsfjord gefahren, waren Pizza essen, haben Siedler gespielt und nervige Möwen gefüttert, die im Sommer sicher wieder die ganze Nacht durch Rabatz machen. Natürlich mußte ich auch bei TelTek rein gucken. Von den Leuten, mit denen ich gearbeitet habe, ist kaum noch einer da, aber die haben jetzt einen Kaffeeautomaten :-)
Ein Wochenende später ging es nach Stockholm mit ein paar anderen IAESTE-Praktikanten. Auch da gab es verregnetes, diesiges Novemberwetter und die meiste Zeit war es dunkel. Aber mir hat die Stadt trotzdem gefallen - mit den vielen Inseln
und Brücken und dem ganzen Wasser dazwischen, welches eine zu dichte Bebauung verhindert und so (im Sommer wahrscheinlich noch viel großartigere) Blicke auf die alten Häuser frei gibt.
Für die düsteren Wintertage gibt es jede Menge Museen. Aus Zeitgründen mußten wir uns auf eines beschränken und unsere Wahl fiel auf das Vasamuseeum. Eine großartige Wahl. Man betritt das Museeum und hat sofort einen beeindruckenden Blick auf die "Vasa" - ein 1628 gesunkenes und nach 333 Jahren wieder geborgenes und ziemlich gut erhaltenes Schwedisches Kriegsschiff. Wenn man sich daran satt gesehen hat, kann man sich noch darüber schlau machen, warum das Schiff
gesunken ist, wie es gefunden und geborgen wurde, wie das Leben auf einem Kriegsschiff und sonst so in Schweden damals aussah und und und ...
Leider ging uns die Zeit aus, bevor wir alles bestaunen konnten, aber der Besuch hat sich trotzdem gelohnt.

Wie es sich für ordentliche Touristen gehört, waren wir am Sonntag Abend nach dem ganzen Sightseeing und dem Samstag-Nacht-Leben total fertig und nur noch dazu in der Lage uns im Hostel was zu Essen zu machen und auf den Nachtzug zurück nach Kopenhagen zu warten.
Hallo Kristin, allet Jute zum Geburtstag! Nur noch 10 Tage, dann kommen wir dich besuchen! Freuste dich schon? wehe nicht :-)
AntwortenLöschenBtw ich werd wahrscheinlich in Teglholmen unterkommen. Solln wa dir noch wat schönet mitbringen?
Liebe Grüße,
Hannes